Das Verfahren

Das Rotationsformen ist ein druckloses Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern und Formteilen aus thermoplastischen Kunststoffen.
Überwiegend werden Polyethylen, auch venetzbar, schwer entflammbar und elektrisch leitfähig, sowie copolymeres Polypropylen als Rohstoffe eingesetzt.
Da die Verarbeitung drucklos erfolgt, sind die Werkzeugkosten relativ niedrig.

Das Rotationsgießverfahren ist somit auch für kleine Serien, oft schon ab 30 Stück, wirtschaftlich. Die Wandstärke kann beim Rotationsformen ohne Werkzeugänderung variiert werden. Wandstärkern von 1,5 mm bis ca. 20 mmm sind möglich.

 

Durch Einfärben des Rohstoffes ist fast jede Farbgebung möglich

 

 

 

 

 

Schrauben, Gewindeeinsätze und andere Metalleinlegeteile können eingesintert werden.

Schwierige Formgebungen, selbst mit Hinterschneidungen sind zu verwirklichen.
Die Herstellung von großvolumigen Teilen ist wirtschaftlich zu realisieren.
Rotationsformteile sind in einem Stück gegossen, weitgehend stoßfest und spannungsfrei.

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